Firmenname: Dennis van den Berg
Über: Simple DoF Calculator allows photographers and videographers to calculate the
depth of field and hyperfocal distance for any given setting. It calculates the
near limit, far limit, total depth of field, hyperfocal distance, distance in
front of the subject and distance behind the subject.
Die folgenden Kontaktoptionen stehen zur Verfügung: Preisinformationen, Support, Allgemeine Hilfe und Presseinformationen/Berichterstattung (um die Reputation des Unternehmens zu bewerten) Finden Sie heraus, mit welchen Optionen Ihre Kundendienstprobleme am schnellsten gelöst werden können.
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66.67% Kontaktübereinstimmung
Developer: Aimen RG
E-Mail: [email protected]
Website: 🌍 DOF Calculator Website besuchen
durch Judy / Aby
Update ❓❓❓
durch Benjamin Doerr
Sehr schade, denn ich habe einige Male mit dem Entwickler gemailt, er besteht allerdings auf Richtigkeit, da eine andere Webseite den gleichen Fehler ausgibt. Wer fotografiert sollte den Fehler leicht verstehen.
Gibt man ein 15 mm Objektiv bei einer DSLR und wählt Blende 8, eine Entfernung des Schärfepunkts von 0,5 Meter, gibt es die richtige DOF an, sprich mehr als einen Meter.
Wählt man z.B. eine Canon G11 Sucherkamera mit kleinem Chip, dann auch 15 mm und Blende 8, beträgt die Schärfentiefe nur noch ein paar CM. Hier stimmt das Programm nicht, und da der Autor unbelehrbar ist, gibt's leider auch null Punkte, naja einen muss man geben.
Probiert die L Version, da tritt der Fehler auch auf.
durch Mwittmann
Hätte ich doch nur auf die 1 Sterne Rezension gehört. Die App rechnet genau wie eine andere Webseite verkehrt. Der Schärfebereich einer Sony RX10 (1" Zoll Sensor) liegt bei 50mm und F 2.8 bei 61,84cm. Bei der a6000 (APS-C) ist der Schärfebereich 1,13m und bei der A7 (Vollformat) bei 1,73m bei gleicher Brennweite und Blende. In den FAQs steht geschrieben, dass die Brennweite automatisch auf KB umgerechnet wird, also daran kann es nicht liegen. Also sehr interessant, dass je kleiner der Sensor ist, der scharfe Bereich größer wird. So ein Quatsch. Letztendlich sind also alle Angaben in der App ein Witz. Der Entwickler soll aber auf die Richtigkeit bestehen und sich auf die falsch rechnende Webseite berufen. Geld ist rausgeschmissen.