Du kannst schnell tolle Spiele und Apps erstellen und dies mit Hilfe der gleichen visuellen Programmiersprache, welche bereits in den Rätseln eingeführt wurde.
Die Entwicklung von Tynker wurde inspiriert von visuellen Programmiersprachen wie Scratch vom MIT (Massachusetts Institute of Technology), Alice von der CMU (Carnegie Mellon University) und anderen Programmiersprachen wie Logo, SmallTalk und Squeak.
Die Bildsprache von Tynker ist einfach zu erlernen und ermöglicht das Anwenden von Konzepten wie Logik mit Bedingungen, Wiederholungen, Variablen und Funktionen - genau die gleichen Programmierkonzepte wie in jeder textbasierten Programmiersprache.
Mehr als 60.000 Schulen und 50 Millionen Kinder haben bereits mit Tynker zu programmieren begonnen.
Beim Lösen von Rätseln, wenden Kinder kritisches Denken und Problemlösungsstrategien wie Mustererkennung, Problemlösung, Debuggen, Sequenzierung, räumliche Visualisierung und algorithmisches Denken an.