Als pensionierter Lehrer erinnere ich mich: Üben, Wiederholen, Festigen... ein wesentliches Mittel, sich Dinge einzuprägen. Beim Einloggen im Controlcenter scheint man diesen methodischen Grundsatz auch zu verfolgen ...oder warum muss ich Kundennummer und Passwort gefühlt zwanzigmal in Folge eingeben und dann noch „doofe Knipsbilder“ interpretieren? Das nervt gewaltig. Außer meinem Hund „toucht“ keiner das Touchpad meines iPads... und der kann sich das Passwort nicht merken... geht‘s nicht irgendwie schlichter und trotzdem sicher (Face-ID oder Fingerabdruck)? Nun muss ich auch noch einen „Spitznamen“ erfinden...erfinden(!), weil bei 7 Milliarden Erdenbürgern offenbar alle semantischen „Namen“ bereits verwendet werden!!!
inzwischen ist „meine Welt“ mental wieder i.O.
Die Wut ist verraucht. Grundsätzlich bleibt, dass die zunehmend verbreiteten Zweischrittverfahren, um zu einem login zu kommen, immer wieder in solche Krisen führen. Die verbesserte Sicherheit führt leider unerträglich häufig auch dazu, dass der Accountinhaber vor seinem eigenen Account „geschützt“ wird. Selbst eine „Zettelwirtschaft“ unter der Schreibunterlage -meinetwegen auch im Möbeltresor - ist im Urlaub o.ä. wenig hilfreich. Irgendwie beneide ich meinen Hund, der, gechipt, überall identifiziert werden kann...