Corona-Warn-App

Corona-Warn-App Software


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Wie es funktioniert

1. • Keine Einsicht für Dritte: Sowohl die Personen, die eine nachgewiesene Infektion melden, als auch die Benachrichtigten sind nicht nachverfolgbar – nicht für die Bundesregierung, nicht für das Robert Koch-Institut, nicht für andere User und auch nicht für die Betreiber der App-Stores.

2. Sie ist gedacht für alle, die in Deutschland leben, arbeiten, Urlaub machen oder sich regelmäßig oder über längere Zeit in Deutschland aufhalten.

3. Nur wenn eine Person sich über die App freiwillig als nachweislich infiziert meldet, erhalten daraufhin alle früheren Begegnungen eine Warnung auf ihr Smartphone.



Corona-Warn-App Bildschirmfotos

               



Produkt einzelheiten und Beschreibung von Corona-Warn-App



Das Robert Koch-Institut (RKI) als zentrale Einrichtung des Bundes im Bereich der Öffentlichen Gesundheit und als nationales Public-Health-Institut veröffentlicht die Corona-Warn-App für die deutsche Bundesregierung und für die Bundesrepublik Deutschland. Die App fungiert als digitale Ergänzung zu Abstandhalten, Hygiene und Alltagsmaske. Die App basiert auf Bluetooth-Technologie und der Exposure Notification API von Apple. Wer sie nutzt, hilft, Infektionsketten schnell nachzuverfolgen und zu durchbrechen. Außerdem bietet die App eine Funktionalität, mit der Sie digitale Impfzertifikate hinzufügen können, um damit Ihren Impfstatus nachzuweisen. Die App merkt sich dezentral unsere Begegnungen mit anderen und informiert uns digital, wenn wir Begegnungen mit nachweislich infizierten Personen hatten. Dabei sammelt sie jedoch zu keiner Zeit Informationen zur Identität ihrer Nutzerinnen und Nutzer. Wer wir sind und wo wir sind, bleibt geheim – und unsere Privatsphäre bestens geschützt. WIE DIE APP FUNKTIONIERT Die Risiko-Ermittlung der App ist das Herzstück der Software und sollte immer aktiviert sein. Wann immer sich Nutzerinnen und Nutzer begegnen, tauschen ihre Smartphones über Bluetooth verschlüsselte Zufalls-IDs aus. Diese geben nur Auskunft darüber, über welche Dauer und mit welchem Abstand eine Begegnung stattfand. Welche Person sich hinter einem Code verbirgt, ist für niemanden nachvollziehbar. Die Corona-Warn-App erhebt keine Informationen über den Ort der Begegnung oder den Standort der Nutzerinnen und Nutzer. Entsprechend der maximalen Corona-Inkubationszeit werden alle Zufalls-IDs, die unser Smartphone sammelt, für 14 Tage auf dem Smartphone gespeichert – und dann gelöscht. Nur wenn eine Person sich über die App freiwillig als nachweislich infiziert meldet, erhalten daraufhin alle früheren Begegnungen eine Warnung auf ihr Smartphone. Niemand erfährt, wann, wo oder mit wem eine entsprechende Risiko-Begegnung stattfand. Die infizierte Person bleibt anonym. Mit der Benachrichtigung erhalten die betroffenen Nutzer/-innen klare Handlungsempfehlungen. Wichtig: Auch die Daten der Benachrichtigten sind zu keiner Zeit einsehbar. WIE DIE DATEN SICHER BLEIBEN Die Corona-Warn-App soll uns zwar täglich begleiten, sie wird uns jedoch nie kennenlernen. Dadurch kann sie niemandem verraten, wer wir sind. Der Datenschutz bleibt über die gesamte Nutzungsdauer zu 100 Prozent gewahrt. • Keine Anmeldung: Es müssen keine E-Mail-Adresse und kein Name hinterlegt werden. • Keine Rückschlüsse auf Identitäten: Bei einer Begegnung mit einem anderen Menschen tauschen die Smartphones nur Zufalls-IDs aus. Diese messen, über welche Dauer und mit welchem Abstand ein Kontakt stattfand. Sie lassen aber keine Rückschlüsse auf Personen und Standorte zu. • Dezentrale Speicherung: Die Daten werden nur auf dem Smartphone gespeichert und nach 14 Tagen gelöscht. • Keine Einsicht für Dritte: Sowohl die Personen, die eine nachgewiesene Infektion melden, als auch die Benachrichtigten sind nicht nachverfolgbar – nicht für die Bundesregierung, nicht für das Robert Koch-Institut, nicht für andere User und auch nicht für die Betreiber der App-Stores. Diese App ist nicht zum Gebrauch außerhalb Deutschlands bestimmt. Die Corona-Warn-App ist die zentrale Corona-App für Deutschland und sie ist an das deutsche Gesundheitssystem angeschlossen. Trotzdem ist die Corona-Warn-App auch in diesem Land verfügbar. Sie ist gedacht für alle, die in Deutschland leben, arbeiten, Urlaub machen oder sich regelmäßig oder über längere Zeit in Deutschland aufhalten. Es gelten die Nutzungsbedingungen der Corona-Warn-App: https://www.coronawarn.app/assets/documents/cwa-eula-de.pdf. Durch die Installation und Nutzung dieser App stimmen Sie den Nutzungsbedingungen zu.




Oben Corona-Warn-App Bewertungen


  • durch Leo Major

    Gut aber leider mit beschränktem Nutzen

    Funktioniert wie erwartet und zeigt wegen der Datenschutzrestriktionen auch bis auf Weiteres nichts (keine Kontakthistorie o.ä.) an. Wegen der dezentralen Speicherung und dem Prinzip der unbedingten Freiwilligkeit leider mit beschränktem Nutzen und auch eigentlich zu spät für die erste Welle. Hilft lediglich dabei den Einzelnen zur freiwilligen Quarantäne aufzufordern, aber leider nicht die Infektionsketten nachzuverfolgen und die Entwicklung wissenschaftlich auszuwerten. Wenn man aber die Bedenken selbst dagegen verfolgt, war es vermutlich die richtige Entscheidung. Die Kritik wegen der mangelnden Unterstützung von 5 Jahre alten iPhones 4 und 6 kann ich nicht nachvollziehen, denn die sollte man aus Sicherheitsgründen ohnehin vom Internet entkoppeln und maximal noch zum telefonieren nutzen und die Entwicklung für veraltete Betriebssysteme hätte alles noch um weitere Monate verzögert.



  • durch H4b4n

    Wieso iOS 13.5?

    Ich lass das hier mal für die ganzen Nutzer die sich wundern wieso die App auf älteren Geräten (iPhone 6 oder älter) NICHT funktioniert: Das ist KEINE Entscheidung der App entwickler! Die App braucht zwingendermaßen (!) eine Schnittstelle die Apple erst mit iOS 13.5 hinzugefügt hat. Auf älteren iOS Versionen kann eine App nur dann Bluetooth Daten per Bluetooth empfangen wenn sie gerade geöffnet ist (und nicht im Hintergrund). Da die Corona-Warn-App jedoch ständig auf Bluetooth zugreifen muss (auch wenn ihr das Handy nur in der Hosentasche habt) um sinnvoll zu funktionieren funktioniert das leider erst ab iOS 13.5 . Wer sich darüber ärgert sollte sich an Apple wenden damit die diese Schnittstelle auch auf älteren Geräten freischalten und nicht hier negative Bewertungen hinterlassen weil die Entwickler der App absolut nichts dafür können. Hoffe damit sind alle Klarheiten beseitigt ;)



  • durch chesin

    Endlich ist sie da!

    Sehr übersichtlich aufgebaut und funktioniert.






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